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Publikationen

Blog

  • Bitcoin kein Finanzinstrument im Sinne des KWG - Handel nicht strafbar!

    Mit Urteil vom 25.09.2018 hat das Kammergericht Berlin entschieden, dass der Handel mit Bitcon nicht strafbar ist, da Bitcoin kein Finanzinstrument im Sinne des KWG sind.

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  • Österreich gibt erstmals Bundesanleihen auf Basis der Ethereum Blockchain heraus

    Das Bundesministerium für Finanzen in Österreich hat bekanntgegeben, dass am 2. Oktober erstmals Bundesanleihen ausgeben werden, die über die Blockchain notarisiert werden.

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  • Dokumentationspflichten bei der Besteuerung von Gewinnen aus dem Verkauf von Kryptowährungen

    Bei der Ermittlung des steuerlichen Gewinns hat sich die Finanzverwaltung an der Buchführung und den Aufzeichnungen des Steuerpflichtigen zu orientieren. Sollte deren sachliche Richtigkeit jedoch zweifelhaft sein oder die Aufzeichnungen zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage für den steuerlichen Gewinn nicht ausreichen, ist die Finanzbehörde gezwungen, diese zu schätzen. Dies kann zu einer erhöhten Steuerlast führen. Es liegt also durchaus im Interesse des Steuerpflichtigen, seinen Mitwirkungspflichten nachzukommen und eine sachliche Grundlage zur Ermittlung des steuerlichen Gewinns zu liefern.

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  • Krypto-Terminologie: Token

    Die Krypto-Szene zeichnet sich insbesondere durch ihre „Open-Source“ Politik aus: Jeder soll an der (Weiter-)Entwicklung der digitalen Alternativwährung, die ohne (staatliche) Zwischeninstanz auskommt, teilhaben können. Dieser egalitäre Ansatz führt zu einer breiten Diskussion verschiedenster Themen auf diversen Foren und Blogs. Aus (steuer-)rechtlicher Hinsicht ist dabei insbesondere die uneinheitliche Nutzung verschiedenster Terminologien problematisch. Der folgende Aufsatz soll einen Beitrag zur Vereinheitlichung und Klarstellung der relevanten Terminologie im Bereich der „Token“ leisten.

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Weitere Publikationen

  • Der Fiskus als Massegläubiger erster Klasse

    Der BFH hat als erstes oberstes Gericht gegen die Erstreckung der Restschuldbefreiung auf Masseverbindlichkeiten entschieden und damit die Haftung des Insolvenzschuldners für steuerliche Forderungen über das Verfahren hinaus bestätigt. Das Urteil stellt klar, dass die gesetzlich vorgegebene Reichweite der Restschuldbefreiung nicht unter Verweis auf die allgemeine Zielsetzung der Insolvenzordnung auf Masseverbindlichkeiten ausgedehnt werden kann.

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  • Besteuerung von Sanierungsgewinnen – Sicherheit nach fast 100 Jahren in Sicht?

    Neueste BFH-Urteile als Gegenstand eines Nichtanwendungserlasses der Finanzverwaltung und einer Verfassungsbeschwerde vor dem BVerfG.

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